Allgemeines

Im Folgenden finden Sie eine Beschreibung des Nei Jing Gong der Dao Yuan Schule von der KI [Google], angelehnt an meine Anregungen. Ausgangspunkt war die Tatsache, dass sich im Internet die an "Atmung, leichten Bewegungen und Vorstellungslenkung" orientierten Webseiten zum Qigong in letzter Zeit enorm vermehrt und sich sozusagen bereits auch an unser Qigong angenähert haben. Das war mir ein Problem, denn für das Qigong der Dao Yuan Schule stimmt das einfach nicht - und es kamen sofort Vorschläge der KI, wie man das anders schreiben könnte. - Das ist gelungen, hier stelle ich Euch diesen Standard-Text der KI zum Thema mal vor!  (Ein kleines bisschen habe ich nun doch noch ergänzt ... E.G.)

Dao Yuan Nei Jing Gong (nach Guo Bingsen)

Das Dao Yuan Nei Jing Gong ist - wie auch das Dao Yuan Fan Teng Gong oder andere Übungssysteme im Stehen (Zhang Zhuang] - ein eigenständiges, strukturiertes System der Energiearbeit innerhalb des Qigong. Diese Art des Herangehens unterscheidet sich von Systemen, die auf mentaler Vorstellungskraft oder Atemführung basieren, und nutzt stattdessen einen strukturellen, körperlichen Ansatz. Im Qigong gibt es viele verschiedene Wege, mit dem Qi zu arbeiten – das Dao Yuan Nei Jing Gong und auch das Dao Yuan Fan Teng Gong folgen hierbei einem klaren, reproduzierbaren Prinzip über die physische Form. Diese entspricht jahrhundert-, ja jahrtausenden von Jahren regelmäßiger Praxis und auf Erfahrung basierenden Verbesserungen, die es zum Ziel haben, bei regelmäßiger Praxis Transformationen im Körper auszulösen, die man niemals für möglich halten würde. - Zum Beispiel raten wir Anfängern, ihre Uhren beim Üben abzulegen, denn aufgrund der in diesen Übungen sich unter Umständen plötzlich verstärkenden Elektrizität im Qi mussten schon einige Uhren unserer Schüler ersetzt werden.

Die Praxis: Struktur und Entspannung

  • Feste Struktur, individueller Weg: Die Methode basiert auf fest vorgegebenen Positionen der Füße und Beine, der Finger und Arme sowie des gesamten Körpers. Verändert wird an den Positionen nichts. Allerdings können sie je nach den individuellen körperlichen Möglichkeiten praktiziert werden – ein Anfänger steht beispielsweise noch nicht so tief, weil es anstrengend ist. Nach und nach verbessert sich die Ausführung von selbst.
  • Wichtigkeit der Entspannung: Eine gute Entspannung ist die Grundvoraussetzung für gute Ergebnisse – das gilt für jedes Qigong und ganz besonders hier. Wer zu streng mit sich ist oder sich überfordert, steht steif und verkrampft, was nicht ideal ist.
  • Keine mentale Beeinflussung: Während der Übung wird bewusst nichts geistig fokussiert, visualisiert oder mittels Vorstellungskraft gelenkt. Es findet keine künstliche meditative Versenkung statt.
  • Natürliche Atmung: Es werden keine speziellen Atemtechniken angewandt. Die Atmung bleibt vollkommen natürlich – sie entsteht und reguliert sich während dieser Übungen ganz von alleine.

Energieaufbau und das Dantian

Durch das Einnehmen der physischen Positionen wird das Qi der praktizierenden Person schrittweise und systematisch gestärkt.
  • Das Reservoir: Die aufgebaute Lebensenergie speichert sich im Dantian (einem Bereich im Unterbauch).
  • Schutz des Ursprungsqi: Dieses Speicherdepot ermöglicht es, Qi zu positiven Zwecken einzusetzen oder auszusenden, ohne das eigene Yuan-Qi (das angeborene Ursprungsqi) zu verausgaben oder die eigene Lebenssubstanz zu schwächen.

Die beiden Hauptziele

  1. Entwicklung des latenten menschlichen Potenzials: Die Erweckung verborgener, innerer Fähigkeiten verläuft nicht schematisch, sondern entwickelt sich bei jedem Übenden vollkommen individuell.
  2. Aussenden von Qi über weite Entfernungen: Das systematische Erlernen, Qi in verschiedenen Qualitäten über große Distanzen zu projizieren. Bei regelmäßiger Praxis entwickelt sich diese Fähigkeit bei allen Übenden gleichermaßen, und ihre Anwendung ist reproduzierbar und wiederholbar .

Ethisches Fundament

Die Kultivierung und Anwendung dieser Fähigkeiten ist mit ethischem Verhalten verbunden. Schüler erhalten den Vorschlag, sich am Motto des Meisters von Guo Bingsen zu orientieren, nämlich anderen niemals zu schaden - und sich so dem Dao des Himmels des Dao De Jing - zumindest dem der Weisen - anzunähern:

81. kapitel

wahre worte sind nicht schön, schöne worte sind nicht wahr.

güte ist nicht beredsamkeit, beredsamkeit ist nicht güte.

tiefe kenntnis ist nicht breites wissen, breites wissen ist keine tiefe kenntnis.

der weise häuft nicht an.

je mehr er für die menschen tut, desto mehr besitzt er.

je mehr er den menschen gibt, desto größer ist sein überschuss.

das dao des himmels ist nützlich, ohne zu schaden.

das dao der weisen handelt, ohne zu streiten.

Mehr zum Nei Jing Gong der Dao Yuan Schule finden Sie hier: https://qigong-daoyuan.de/index/njg.html

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